1.
Einleitung
Bei diesem Projekt geht es darum, die heranwachsende junge Generation
bereits frühzeitig an den ökologischen Landbau und seine
Produkte heranzuführen. Kinder und Jugendliche sollen die
Vorzüge des ökologischen Landbaus in eigener praxisnaher
Anschauung kennen lernen, um so als die Konsumenten von morgen
durch bewusste Konsum-entscheidungen die ökologische Landbewirtschaftung
zu unterstützen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen die Themen Grundlagen
nachhaltiger Lebensmittelerzeugung, das eigene Konsumverhalten
und gesunde Ernährung.
Lebensmittel bzw. das persönliche Ernährungsverhalten
bilden innerhalb des Projektes die Brücke, um das ur-sprüngliche
Interesse der Kinder und Jugendlichen am Thema zu wecken. Denn
bereits Kindergartenkinder werden täglich mit dem Thema
Lebensmittelkonsum konfrontiert.
„
Lernen mit allen Sinnen“ steht hierbei im Mittelpunkt unseres
Projektes. „Bio für die junge Generation“ soll
die Kinder und Jugendlichen vor allem auch emotional mit der ökologischen
Landwirtschaft vertraut machen. Denn was hautnah und mit allen
Sinnen erlebt werden kann, bleibt nachhaltig in Erinnerung.
„Bio für die junge Generation“ wendet sich
an Kinder-gartenkinder ab dem 4. Lebensjahr, Schüler jeden
Alters, sowie Lehrkräfte und Erzieher. Dem Betriebsschwerpunkt
(je nach Veranstaltungsort) und der Jahreszeit entsprechend wird
ein inhaltlicher Schwerpunkt vereinbart,
z.B. artgerechte Tierhaltung,
Handel mit Bio-Produkten, Gemüseanbau ohne Gift, vom Öko-Korn
zum Bio-Brot etc.. Entlang dieses inhaltlichen Schwerpunktes
werden die Gruppen über die Grundlagen der ökologischen
Landwirt-schaft, die Besonderheiten der ökologischen Produkt-verarbeitung
sowie die Handelswege der Bio-Produkte inklusive Kennzeichnungen
(Bio-Siegel etc.) informiert.
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